Das Pendel

Ein Pendel besteht aus einem Faden und einem daran befestigten metallischen Gegenstand oder auch Edelstein. Wichtig ist dabei, dass der Gegenstand oder auch der Edelstein immer eine Spitze nach unten hat. Dies ist schon seit frühester Zeit so vorgegeben und wird auch heute noch so gehandhabt. Der Faden des Pendels ist in der Regel ca. 20 cm lang und am oberen Ende des Gegenstandes befestigt.

Wie aber funktioniert ein solches Pendel?

Zunächst einmal wird eine Unterlage ausgebreitet. Dabei ist es nicht wichtig, wo sie ausgebreitet wird (Tisch oder Fußboden). Es muss lediglich darauf geachtet werden, dass die Unterlage möglichst gerade ist, denn nur so können auch Aussagen aus den Bewegungen des Pendels herausgezogen werden. Liegt die Unterlage richtig, wird das Pendel über die Mitte des Kreises (Es sind auch andere Formen möglich, jedoch wird meist ein Kreis verwendet.) gehalten. Die Hand ist dabei sehr locker um die Bewegungen des Pendels nicht zu beeinflussen.

Fragen Sie das Pendel

Nun können dem Pendel Fragen gestellt werden. Dabei ist es besonders wichtig, dass die Fragen formuliert und nicht zu verworren sind. Je vielschichtiger und verworrener eine Frage ist, desto schwieriger wird es auch, sich auf diese Frage zu konzentrieren. Aber gerade Konzentration ist es, die zum Pendeln benötigt wird. Während dem Pendel die gewünschte Frage gestellt werden, müssen sämtliche Nebengedanken ausgeschaltet werden. Dies ist in den Anfängen oft schwierig, wird jedoch mit zunehmender Übung immer einfacher. Schließlich und endlich kann ein Pendel so sogar zum persönlichen Lebensberater werden, der immer dann befragt werden kann, wenn man selbst nicht mehr weiter weiß.

Die moderne Form des Pendelns

Gerade die geübteren Pendler bieten sich oft als Berater für schwierige Lebensabschnitte an. Über das Telefon oder auch Internet bietet sie hilfesuchenden Menschen ihre Fähigkeiten im Pendeln an. Die Funktionsweise ist hier die gleiche. Der einzige Unterschied liegt in der Tatsache, dass die Frage nicht vom pendelnden selbst kommt sondern von einer anderen Person. Bei der Befragung des Pendels muss sich der Berater dann nicht nur mehr auf die Frage sondern auch auf den Fragenden konzentrieren um so die richtige Antwort zu erhalten. Das Pendel antwortet für denjenigen, der die Frage stellt. Dementsprechend ist es wichtig dafür zu sorgen, dass die Antwort für den tatsächlichen Fragenden und nicht für den Berater passt.